3. JBPA-Projekt mit jungen Aargauer Solisten

Das Projekt 2019 ist bereits das dritte JBPA-Projekt und im Zentrum steht das Hauptwerk «Peter Pan» sowie zwei Werke mit Solisten.

Besonders am diesjährigen Projekt ist es, dass die JBPA erstmals ein abendfüllendes Konzertprogramm alleine einstudiert. Es freut uns sehr junge Aargauer Solisten auf den Instrumenten Tuba und Marimbaphon sowie Perkussion anzukündigen. Als Tuba-Solist konnten wir Julian Walther gewinnen. Das Perkussionswerk wird durch Isabelle Suess, Jonas Näf und Sebastian Buchs gestaltet. Wir freuen uns sehr auf unsere Solisten und die gemeinsame Vorbereitungsphase.

Präsentiert wird die JBPA das Konzertprogramm am Samstag, 14. September 2019 um 20:00 Uhr im KuK Aarau sowie am Sonntag, 15. September 2019 um 17:00 Uhr im Saalbau Reinach AG. Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihren Konzertbesuch!

Für das Projektorchester 2019 sind wir auf der Suche nach talentierten, motivierten und engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, welche sich hier anmelden. Der Ausschreibungsflyer und die nötigen Informationen sind hier zu finden.

Den Musikantinnen und Musikanten des ersten sowie des zweiten Projekts wurden unterschiedliche Fragen gestellt… eine Zusammenstellung der Antworten präsentieren wir gerne hier und ermöglichen damit einen Einblick in die Meinungen, Ansichten und Wünsche der Teilnehmenden der JBPA…

 1. Was macht es aussergewöhnlich in der JBPA mitzuspielen?

Das Zusammenspiel mit super Musikern, Musikerinnen und Musiker aus dem ganzen Kanton, ein hohes musikalisches Niveau, die Gemeinschaft, der Dirigent Markus Steimen, das Zusammenwirken mit jungen Musikantinnen und Musikanten aus dem Aargau, die Möglichkeit neue Leute kennenzulernen, eine andere Besetzung als im Musikverein, ein hohes Niveau, mit so vielen anderen MusikerInnen auf einem so hohen Niveau zu musizieren, eine intensivere Befassung mit der Musik aufgrund der zusätzlichen Proben, die Möglichkeit andere Literatur zu spielen, die Förderung auf dem eigenen Instrument, das «Gsellige» vor und nach den Proben.

2. Welche Projekte würdest du gerne einmal mit der JBPA durchführen?

Ein Wettbewerb, ein Austausch-Projekt mit einem anderen Verein, Filmmusik inklusive Liveaufführung eines Filmes, Projekte im Ausland, Wettspelee, gemeinsames Konzert mit der Bläserphilharmonie Aargau, Auslandkonzert, gemeinsamer Auftritt mit einem anderen Orchester. 

3. Was war dein bisheriges Highlight, das du mit der JBPA erlebt hast?

Die Antworten fielen mit «WeltJugendMusikFestival, Projekt 2017» oder «Konzert mit la.sinfonica, Projekt 2018» ausgeglichen aus.

4. Wem würdest du das mitspielen in der JBPA ebenfalls empfehlen?

Musikantinnen und Musikanten, welche ihr Instrument sehr gut beherrschen, allen die Freude an der Musik haben, übungswilligen Menschen, jungen talentierten Musikantinnen und Musikanten mit Interesse an einem hochstehenden Blasmusikprojekt mit einem kollegialen Umgang

 5. Hast du neben dem jährlichen Projekt noch anderen Kontakt zu Musikern der JBPA?

Hier fielen alle Antworten mit einem eindeutigen JA aus. Die JBPA-Teilnehmenden treffen sich durch neu geschlossene Freundschaften, gemeinsam werden Konzerte von Musikgesellschaften besucht, es wurden Kleinformationen daraus gegründet, an Musikfesten und Musiktagen trifft man sich und beim Aushelfen in anderen Musikvereinen.

6. Warum braucht es die JBPA?
  • Da es ein Projekt ist, welches Musikantinnen und Musikanten die Möglichkeit und auch die Motivation gibt, an noch grösseren Projekten mitzumachen.
  • Weil es die Plattform bietet, auf sehr hohem Niveau zu musizieren und gleichgesinnte Menschen anzutreffen.
  • Da es eine Förderung der Jugendmusikszene im Kanton Aargau ist.
  • Weil die JBPA eine optimale Möglichkeit für junge, gute und motivierte Musiker ist, die neben ihrer Mitgliedschaft in einem Verein noch eine weitere Herausforderung suchen.
  • Als Horizonterweiterung zu Jugendmusiken und Musikvereinen, die das Spielen von anspruchsvollerer Literatur fördert.
  • Weil es die perfekte Gelegenheit ist, doch noch Kontakte zu pflegen, wenn man zu alt ist für die Lagerwoche der Jugendmusik Aargau.
  • Weil es ein gelungenes Projekt ist, bei welchem es Spass macht mitzuspielen aufgrund der vielen Teilnehmenden und der tollen Besetzung dieses grossen Orchesters.
  • Da es die Kameradschaft und die Freundschaft fördert sowie das Knüpfen von Kontakten unter Musikantinnen und Musikanten aus verschiedenen Musikgesellschaften.

 

 

Michèle Peter

michele.peter@aarg-musikverband.ch

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